Nike Air Jordan - die weltweit bekannte Marke mit dem Jumpman
Alles begann im
Jahr 1984. Kurz nach den Olympischen Spielen nahm
Nike erstmals Kontakt zu einem jungen, aufstrebenden Spieler namens
Michael Jordan auf. Dieser war auf dem Sprung in die US-Profiliga
NBA und galt als eines der größten Talente im
College-Basketball. Als dritter Pick im Draft nahmen ihn schließlich die
Chicago Bulls unter Vertrag. Praktisch zeitgleich gab es erste Gespräche mit
Converse, dem offiziellen Ausrüster der NBA. Doch weil Converse bereits Superstars wie Magic Johnson und Larry Bird unter Vertrag hatte, konnten sie dem Rookie Jordan keine besseren Konditionen einräumen.
So nahm Jordans damaliger Manager David Falk Kontakt zu Nike auf, die sich zu Beginn der 1980er Jahre vor allem auf den
Leichtathletik- und Running-Bereich konzentrierten.
Basketball war für den
Swoosh zu der damaligen Zeit noch unbekanntes Terrain. Vielleicht war Jordan daher zu Beginn auch wenig begeistert von dem Angebot aus Oregon. Er selbst war nämlich Fan der drei Streifen. Doch adidas wollte den jungen Spieler nicht, angeblich weil er ihnen zu unbekannt war. Es hält sich auch das Gerücht, dass er mit seinen 1,98m zu klein war. Auf dem Tisch lag stattdessen ein unterschriftsreifer 5-Jahres-Vertrag von Nike, der Jordan insgesamt 2,5 Millionen Dollar einbringen würde.
Doch Falk konnte Jordan zunächst nicht von der Zusammenarbeit mit Nike überzeugen. Während der Manager fest daran glaubte, dass Nike alles für Jordan tun würde, gefielen dem adidas-Fan Jordan die damaligen
Basketball-Modelle nicht. Also versuchte es Falk über Jordans Eltern, die ihrem Sohn schließlich ins Gewissen redeten. Der Deal war perfekt und unterschrieben. Bereits ein Jahr später setzte
Nike mit Jordan-Schuhen 126 Mio. US-Dollar um. Ursprünglich hatten die Nike-Verantwortlichen einmal gehofft, dass man nach vier Jahren vielleicht ein paar Millionen Umsatz damit machen würde. Aus heutiger Sicht mag man eine solche Prognose kaum glauben.
Der Name „Air Jordan“ geht angeblich auf einen Einfall von David Falk zurück. Ihm kam die Idee, als die neue Air-Technologie, die bis dahin bei Running-Modellen zum Einsatz kam, auch für Jordans Schuhe genutzt werden sollte.
„And obviously Michael played in the air“ wird Falk zitiert. So fügten sich die einzelnen Teile fast wie von selbst zusammen. Der Rest ist bekannt. Es war der Beginn einer Multi-Milliarden-Dollar-Geschichte.
Was sind die aktuell beliebtesten Jordan-Modelle?
Air Jordan 1
Alles begann mit dem
Air Jordan 1. Aber nicht nur deshalb darf das erste Jordan-Modell in keiner Sammlung fehlen. Der von
Peter Moore designte
Basketball-Schuh löste eine Revolution aus – auf und abseits des Courts. Die NBA drohte Michael Jordan ein Bußgeld in Höhe von 5.000 Dollar an, falls er die Schuhe im Game anziehen sollte, da ihr Colorway die NBA-Regeln verletzte. Nike nutzte diese Vorlage für seine
„The shoe banned by the NBA“-Werbekampagne. Angeblich war Jordan selbst von den OG-Farben zunächst nicht wirklich begeistert. Der
erste AJ1-Retro erschien 1994 und landete – aus heutiger Sicht unvorstellbar – wenig später im Sale.
Air Jordan 4
1989 erschien der
Air Jordan 4. Wie schon beim Air Jordan 3 war
Tinker Hatfield für dessen Design verantwortlich, dass sich von der eleganten Mid-Top-Silhouette des Vorgängers doch deutlich abhob. Zum ersten Mal kamen
Mesh-Elemente zum Einsatz. Der gesamte Look war eher Performance-orientiert, was ihm zu Beginn nicht wirklich viele Fans einbrachte. Zu den OG-Colorways zählen der „White Cement“, der „Black/Cement Grey“, der Military Blue“ und der „Fire Red“.
Air Jordan 5
Auch der
Air Jordan 5 ist schon lange ein echter Klassiker. Wieder war es Tinker Hatfield, der zusammen mit Michael Jordan am Design des Sneakers arbeitete. In die Jordan-History ging der im Jahr 1990 releaste AJ5 vor allem für seine erstmals transparente Außensohle ein. Für das Flammen-Motiv auf der Midsole ließ sich Hatfield von alten britischen Kampffliegern inspirieren. Zu den weiteren Signature-Details des AJ5 zählt dessen reflektierende 3M-Zunge.
Air Jordan 11
Optisch unterscheidet sich der
Air Jordan 11 nicht nur von seinen Vorgängern sondern auch von allen anderen Basketball-Modellen der damaligen Zeit. Tinker Hatfield (who else?) wollte ganz bewusst neue Wege gehen. So nutzte er zum ersten Mal glänzendes Lackleder, das bis heute den eleganten Style des AJ 11 definiert. Vielleicht wurde der AJ11 auch deshalb zu einem Jordan, der vor allem als Lifestyle-Sneaker mit jedem Release Verkaufsrekorde brach. Dass der Sneaker auch im „Space Jam“-Kinofilm zu sehen war, fachte den Hype zusätzlich an.
Was macht Michael Jordan heute?
Die Jordan Brand hat Michael Jordan zum Milliardär gemacht. Zum ersten Mal tauchte der GOAT im Jahr 2015 auf der berühmten Forbes-Liste auf und zwar auf Platz 1.756. Sein Vermögen wurde 2020 auf 2,1 Mrd. US-Dollar geschätzt. Eigentümer der Jordan Brand ist aber nicht er sondern Nike. Allerdings erhielt Jordan jahrelang Aktienoptionen, was ihn zu einem Nike-Aktionär machte. Im Jahr 2019 soll Jordan angeblich 130 Mio. US-Dollar an Tantiemen (Royalties) von Nike erhalten haben. Er ist weiterhin als Berater und „Gesicht“ der Brand tätig. Außerdem ist er Eigentümer der Charlotte Hornets.
Wer sind die Spieler der Jordan Brand heute?
Zu den Sportler der Jordan Brand zählen heute die NBA-Spieler Zion Williamson (New Orleans Pelicans), Luka Doncic (Dallas Mavericks), Bradley Beal (Washington Wizards), Jayson Tatum (Boston Celtics), Blake Griffin (Brooklyn Nets), Tim Hardaywa Jr. (Dallas Mavericks), Chris Paul (Phoenix Suns), Victor Oladipo (Miami Heat), Kemba Walker (Boston Celtics), Devonte Graham (Charlotte Hornets), Bam Adebayo (Mami Heat), Jeff Green (Brooklyn Nets), Mike Conley (Utah Jazz), Rui Hachimura (Washington Wizards), Caris LeVert (Indiana Pacers), Carmelo Anthony (Portland Trail Blazers), Russell Westbrook (LA Lakers).
Alle 6 Air Jordan Championship Modelle:
Seit dem Jahr 1985, als der AJ1 seine Premiere feierte, sind inzwischen 34 Modelle des Air Jordan erschienen. In sechs davon holte MJ zwischen den Jahren 1991 und 1998 genau ebenso viele NBA-Meisterschaften und Ringe.
1. NBA-Titel 1991 – Air Jordan 6
Der von Tinker Hatfield designte Air Jordan 6 brach schließlich den „Fluch“. In ihm gewann Michael Jordan seinen ersten NBA-Titel mit den Chicago Bulls. Dazu passte natürlich der „Black Infrared“-Colorway. Beim Design ließ sich Hatfield vom legendären Porsche 911 inspirieren, wie sich unter anderem bei dem Spoiler-artigen Heel Tab zeigt.
2. NBA-Titel 1992 – Air Jordan 7
Nur ein Jahr später kam schon der zweite Ring zu MJ, der in dieser Saison auch „MVP“ und „Finals MVP“ wurde. Dabei trug er den Air Jordan 7, in dem später als „Raptor“-Colorway benannten Design. Fast ebenso bekannt dürfte aber auch der Air Jordan 7 „Hare“ sein, der in einer legendären TV-Werbung zusammen mit Bugs Bunny auftauchte.
3. NBA-Titel 1993 – Air Jordan 8
Wie heißt es so schön? Alle guten Dinge sind drei! Als Michael Jordan mit den Bulls den dritten NBA-Titel in Serie holte, wurde er längst als „GOAT“ gehandelt. Er war auch der erste Spieler, der in allen drei Finalserien zum MVP gewählt wurde. Später erhielt der schwarz-rote Colorway des Air Jordan 8 den Beinnamen „Playoffs“, da Jordan diesen Schuh nur in den Playoffs trug.
4. NBA-Titel 1996 – Air Jordan 11
Der Air Jordan 11 ist das Lieblingsmodell des GOAT. Dass er darin seinen vierten NBA-Titel gewann, mag ein Grund dafür sein. Wieder war Tinker Hatfield für das revolutionäre Design des Sneakers verantwortlich. Der Air Jordan 11 war das erste Jordan-Modell, bei dem Lackleder zum Einsatz kam. Colorways wie der „Concord“ oder der „Bred“, den Jordan in den Playoffs trug, sind schon lange absolute Klassiker.
5. NBA-Titel 1997 – Air Jordan 12
Die fünfte Meisterschaft von MJ ist weniger mit seinen Schuhen verbunden als mit dem „Flu Game“. In Spiel 5 der NBA Finals gegen die Utah Jazz zeigte Jordan trotz Fieber eine herausragende Leistung. Am Ende des Abends standen für ihn 38 Punkte, 7 Rebounds und 5 Assists auf dem Scoreboard. Der schwarz-rote Air Jordan 12 ging daraufhin als die „Flu Game 12s“ in die Jordan-History ein.
6. NBA-Titel 1998 – Air Jordan 14
Manchmal wiederholt sich Geschichte. Wie schon beim Air Jordan 11, den er von Tinker Hatfield bekam, spielte der GOAT hier in einem Prototyp. Eigentlich war der Air Jordan 13 das Modell der Season. In den Finals gegen die Utah Jazz wechselte Jordan aber in Spiel 3 zum Air Jordan 14. Dabei bat ihn Hatfield, den Schuh noch nicht auf dem Court zu tragen. Wieder einmal setzte MJ seinen eigenen Kopf durch und holte darin seinen sechsten Ring. In die Geschichte ging der Colorway als „Last Shot“ ein.
Jordan Unternehmensinfos:
- Gründung: 1984
- Eigentümer: Jordan Brand ist eine Tochtermarke von Nike, Inc.
- Hauptsitz: Der Hauptsitz von Nike (und damit auch von Jordan Brand) befindet sich in Beaverton, Oregon, USA.
- Jahresumsatz: Jordan Brand generierte im Geschäftsjahr 2023 rund 6,6 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit (ein Allzeithoch)
- Aktueller CEO von Nike (Mutterkonzern): John Donahoe (seit Januar 2020). Jordan selbst hat keine separate CEO-Position.
- Produktangebot: Sneakers (Air Jordans), Bekleidung, Accessoires und gelegentlich Kollaborationen mit Designern und anderen Marken.
- Kollaborationen: Off-White, Undefeated, Eminem, Supreme, Levis, Union LA, Dave White, OVO, Macklemore, Dover Street Market u.v.m.
- Modellreihen: über 34
- Einfluss: Die Marke hat einen enormen kulturellen Einfluss — sowohl im Basketball als auch in der Streetwear- und Sneaker-Szene.
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K-Swiss – Kultmarke mit Sport-DNA
Kaum eine andere Sportswear-Brand ist so eng mit dem Tennissport verbunden wie die US-amerikanische Kultmarke
K-Swiss. Aber auch wenn die Wurzeln der Marke auf dem Tennisplatz zu finden sind und
K-Swiss Tennisschuhe bis heute zu den Hotsellern zählen, so besteht das Sortiment heute aus zahlreichen Modellen für Sport und Freizeit.
Egal ob du bequeme und stylische K-Swiss Schuhe für den Alltag suchst oder ein neues Modell für Aktivitäten wie Laufen, Tennis, Paddel oder dein Workout, mit den kultigen K-Swiss Sneaker und Sportschuhen findest du auf jeden Fall den „Perfect Match“ für dein ganz persönliches Outfit. Während K-Swiss Retro Sneaker Sportlichkeit und Streetstyle zusammenbringen, versprechen K-Swiss Tennisschuhe Top-Performance und beste Qualität auf dem Platz.
Bis heute sind K-Swiss ihrem Tennis-Erbe treu geblieben. Gleichzeitig haben sie mit ihren kultigen Retro-Modellen und Kampagnen wie „I wear my K-Swiss“ im Sneaker Game nachhaltig Spuren hinterlassen. Damit stehen sie noch immer für einen sportlichen und aktiven Lifestyle über alle Generationen hinweg.
Die Geschichte von K-Swiss: Vom Tenniscourt zur Lifestylemarke
Die Geschichte von K-Swiss beginnt bereits in den 1960er-Jahren. Damals hatten die aus der Schweiz in die USA ausgewanderten Brüder Art und Ernie Brunner das Ziel, den ultimativen Tennisschuh zu entwickeln. Dabei ließen sie sich auch von ihren Erfahrungen aus dem Skisport inspirieren. Denn der erste Tennisschuh von K-Swiss sollte ähnlich robust sein und den Spieler bei seinen natürlichen Bewegungen bestmöglich unterstützen.
Das Ergebnis war der K-Swiss Classic. Heute ein Kult-Modell revolutionierte der Schuh dank seines hochwertigen Leder-Obermaterials zunächst den Tennissport. Seine Premiere feierte der K-Swiss Classic 1966 beim Tennisturnier in Wimbledon. Schon in den 1970er-Jahren war das Modell mit den für K-Swiss typischen fünf Streifen aber auch abseits des Tenniscourts eine echte Ikone.
Es folgten weitere legendäre K-Swiss Modelle, welche die Bedeutung und Relevanz der Marke vor allem in den 1990er-Jahren weltweit vorantrieben. Nach einer Zeit, in der es um K-Swiss etwas ruhiger wurde und die mit mehreren Eigentümerwechsel einherging, kam es in den letzten Jahren zu einem echten Comeback als Lifestylemarke. Ein neues Logo und die Rückbesinnung auf das Tennis-Heritage haben zusammen mit konsequent umgesetzten Innovationen K-Swiss heute zurück in die Erfolgsspur gebracht.
Was macht K-Swiss Schuhe besonders?
Die Tennis-inspirierten Sneaker von K-Swiss fangen den US-Sports Fashion-Vibe authentisch ein. Dabei wurden die ikonischen Designs der Marke immer wieder kopiert, doch nur K-Swiss sind das Original! Mit Modellen wie dem K-Swiss Classic hat die US-Brand mit Schweizer Wurzeln tatsächlich Streetwear-Geschichte geschrieben. Der erste komplett aus Leder gefertigte Tennisschuh ist heute eine absolute Style-Legende. Sein cleaner Retro-Look steht wie kein anderes Modell für den klassischen K-Swiss-Style.
Kaum weniger bekannt und beliebt ist der K-Swiss ST239. Mit seinem chunky Design wurde auch dieser Trainingsschuh zu einem Streetwear-Must-have. Vor allem zu Beginn der 2000er-Jahre kam man an der Kombi aus ST239 und Baggy Jeans einfach nicht vorbei.
Mit den Styles der Tubes-Serie setzen K-Swiss ein weiteres Ausrufezeichen in Sachen Qualität und Performance. Die Tubes-Modelle vereinen einen sleeken Streetstyle mit moderner Dämpfungs-Technologie. Das macht diese K-Swiss Sneaker zu idealen Begleitern im Alltag und für alle aktiven Urban Explorer.
K-Swiss online kaufen – mit dem Preisvergleich von everysize!
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Fazit: K-Swiss Schuhe vereinen Stil, Komfort & Heritage
Bei K-Swiss handelt es sich um eine starke Traditionsmarke, die ihren Tennis-Wurzeln bis heute treu geblieben ist. Die zeitlosen Retro-Sneaker sind aus Streetwear und Sports Fashion nicht mehr wegzudenken. Manche wurden sogar zu echten Streetstyle-Ikonen. Doch K-Swiss stehen als Sportswear Brand für viel mehr als nur Tradition und cleane Retro-Looks. Durch Innovationen in zahlreichen Sportarten haben sie sich ihre Relevanz auch auf dem Court bewahrt. Man darf auch deshalb gespannt sein, wie das nächste Kapitel von K-Swiss aussehen wird.
FAQ:
Welche K-Swiss Schuhe sind am beliebtesten?
Der K-Swiss Classic ist nicht nur ein absoluter Klassiker sondern auch seit Jahrzehnten der meistverkaufte Sneaker von K-Swiss. Ebenfalls beliebt ist der K-Swiss ST239 und die Tubes-Serie im Bereich Running und Lifestyle.
Wie fallen K-Swiss Schuhe aus?
Die meisten K-Swiss Schuhe fallen größengerecht aus. Die K-Swiss Schuhgrößen sind mit denen anderer Sportswear-Marken vergleichbar. Das Gleiche gilt für die Passform der K-Swiss Sneaker.
Wo kann man K-Swiss Schuhe günstig kaufen?
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Sind K-Swiss Schuhe für den Sport geeignet?
Die bekannten Retro-Sneaker von K-Swiss wurden zwar einst für den Sport designt, heute werden sie aber meist nur noch als sportliche Freizeitschuhe getragen. Für Sportarten wie Tennis und Padel hat K-Swiss neue Modelle wie den Hypercourt im Sortiment.
Gibt es vegane oder nachhaltige K-Swiss Modelle?
Bei manchen K-Swiss Schuhen wird das Leder über pflanzliche Verfahren mit organischen Materialien gegerbt. Das reduziert zumindest die schädlichen Folgen des Färbens und senkt die Treibhausgasemissionen.
K-Swiss Markeninfos:
- Firmenname & Rechtsform: K‑Swiss, Inc.; private Corporation
- Gründungsjahr: 1966
- Gründer: Art und Ernie (Ernest) Brunner, zwei Schweizer Brüder
- Mutterkonzern: Xtep (Chinesischer Sportartikel-Konzern; seit 2019)
- Firmensitz: Glendale, Kalifornien, USA (Verlagerung 2024)
- Geschäftsführung (CEO): Larry Remington
- Mitarbeiterzahl: Ca. 200–500 weltweit (laut LinkedIn)
- Umsatz: Ca. 500 Mio USD (2005)
- Produkte: Sportschuhe, Tennisschuhe, Sneaker
- Produktionsstandorte: Hauptsächlich in Asien (China, Südostasien)
- Preisspanne K-Swiss Schuhe: ca. 60 € –180 €
- Nachhaltigkeit: Einige Modelle nutzen Leder aus LWG Gold‑zertifizierten Gerbereien, recycelte Schnürsenkel, Bio‑Öl‑Innenleisten und recycelte Sohlen
- Wettbewerber: Nike, Adidas, Reebok, Puma, Asics, New Balance, Lacoste